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Selbst­mo­ti­va­ti­on Seminare

Selbst­mo­ti­va­ti­on Seminare Methoden

Eigene Selbst­mo­ti­va­ti­ons­tech­ni­ken und Selbst­mo­ti­va­ti­ons­re­geln für einen selbst­mo­ti­vier­ten Le­bens­all­tag ent­wi­ckeln! In unseren Selbst­mo­ti­va­ti­on Seminaren, für eine aktive Le­bens­be­ja­hung, ist dies der wich­tigs­te Aspekt! Die eigenen und nicht die über­nom­men Selbst­mo­ti­va­ti­ons­re­geln und Selbst­mo­ti­va­ti­ons­tech­ni­ken Dritter. Und dies stellt zugleich Ihren ersten Mo­ti­va­ti­ons­an­satz dar, um Ihre Le­bens­mo­ti­ve zu ent­schlüs­seln. Und so ver­schie­den, wie wir Menschen sind, so ver­schie­den sind unsere Le­bens­mo­ti­ve, Be­dürf­nis­se und Wünsche, die wir bewusst oder eben unbewusst in uns tragen, und die von Zeit zu Zeit sich ihr an­ge­stamm­tes Recht heraus nehmen, immer wieder und wieder in unser Be­wusst­sein her­auf­zu­drin­gen und ihren Wunsch nach Erfüllung von uns nach­hal­tig ein­for­dern. Wir nennen es das Recht auf Selbst­be­stim­mung und Selbst­er­fül­lung! Andere nennen es denn Sinn des Lebens, den es zu suchen und zu erkennen gilt.

Aber kann man Selbst­mo­ti­va­ti­on wirklich er- lernen? Ja, aber...? Doch für was soll es gut sein? Birgt es nicht vielmehr die Gefahr in sich, sich als Egoist(in) zu outen, wenn ich mir mein Recht her­aus­neh­me mein Leben ent­spre­chend nach meinen Be­dürf­nis­se und Wünschen zu gestalten und somit aus­zu­le­ben. Hier sei ein ganz klares Nein gegeben, solange sich das Ausleben der eigenen Motive nicht gegen andere Menschen richtet. Denn was wir durch unsere Ent­wick­lung, unsere Ein­zig­ar­tig­keit mit all ihren we­sens­ei­ge­nen Facetten in eine Ge­sell­schaft ein­brin­gen können, stellt allemal eine Be­rei­che­rung im Leben dar und ist eine ideale, ja heut­zu­ta­ge eine geradezu zwingende Not­wen­dig­keit gegen die immer mehr und mehr um sich greifende Gedanken- und Ver­hal­tens­gleich­schal­tung.

Nur wer sich bewegt, kann auch andere bewegen! Oder anders aus­ge­drückt: Nur wer selbst motiviert ist und seine Mo­ti­va­tio­nen auch auslebt, der kann auch andere Menschen mo­ti­vie­ren, mitreißen, über­zeu­gen und au­then­tisch sein. Selbst­mo­ti­va­ti­on (Schlüs­sel­mo­ti­ve), Krea­ti­vi­tät (Ide­en­po­ten­zi­al) und Leis­tungs­kraft (Wil­lens­kräf­te und Wil­lens­stär­ke) sind wichtige Er­folgs­fak­to­ren. "Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht", so Goethe. Recht hat er.

Selbst­mo­ti­ve und Le­bens­mo­ti­ve ent­schlüs­seln

Jetzt haben wir bereits einen ersten und den viel­leicht wich­tigs­ten Mo­ti­va­ti­ons­schlüs­sel gefunden, den zugleich ein jeder erlernen kann. Es sind klar for­mu­lier­te Bot­schaf­ten, die sich ein jeder selber kann, besser noch, geben muss. Ich muss es tun, niemand anderes. Deswegen bedarf es einer ein­deu­ti­gen Mo­tivana­ly­se, nach welchen Motiven Sie derzeit handeln. Das müssen Sie sich kon­se­quent auf ihren inneren Prüfstand stellen. Nämlich, was und welche Fremd­mo­ti­ve sind es, die Hand­lun­gen in ihnen auslösen und was sind tat­säch­lich selbst­de­fi­nier­te Motive und Mo­ti­va­tio­nen, die Sie zu Hand­lun­gen geradezu beflügeln. Es ist die innere Be­geis­te­rung, es ist das innere Le­bens­feu­er was brennen muss, damit wir unsere We­sens­eig­nen Aufgaben anpacken, sofern eine Iden­ti­fi­zie­rung mit den selbst ge­stell­ten Aufgaben statt­ge­fun­den hat.

  • Doch warum scheitern dann immer noch so viele Menschen? Warum führen Sie ein un­er­füll­tes, ein nicht­mo­ti­vier­tes Leben? In welcher Sackgasse stecken wir ei­gent­lich? Wieso drehen wir uns im Hams­ter­rad des Lebens, das wir doch so ganz bestimmt nicht führen wollen?

  • Warum raffen wir uns nicht auf die Dinge zu ändern, die sich doch so sehr gegen unsere inneren Be­stre­bun­gen richten, ein selbst­be­stimm­tes und somit selbst­er­füll­tes Leben zu führen? Wovor haben so viele Menschen Angst? Ist es die Angst in ihrer grund­sätz­li­chen Natur, sprich: nicht mit den Re­ak­tio­nen unseres Umfeldes klar­zu­kom­men, weil wir uns verändern? Dass wir auf einmal völlig verändert sind und uns andere Menschen einer anderen, nämlich ihrer we­sens­ei­ge­nen, De­fi­ni­ti­on un­ter­wer­fen und nicht mehr mit uns klar kommen? Wir unser Umfeld dazu zwingen, sich neu mit uns, mit unserer Per­sön­lich­keit aus­ein­an­der zu setzen? Es gibt viele Gründe, aber noch mehr Schutz­be­haup­tun­gen von dritter Seite, die bestimmte Re­ak­tio­nen, manchmal auch Schutz­re­ak­tio­nen, auf unsere Neu­ori­en­tie­rung und Neu­aus­rich­tung her­vor­brin­gen.

  • Setzen Sie sich mal mit dem Argument: „Ich wünsche mir, dass Du so bleibst wie Du bist“ auseinander. Ein sicherlich bequemer Weg für all diejenigen, die sich nicht mit neuen Entwickelungen, mit Weiterentwickelungen beschäftigen wollen. Schlimmstenfalls bedeutet es den denkerischen Stillstand.

Selbst­mo­ti­va­ti­on Seminare | Übungen und Methoden

  • Deswegen: Es gilt die ent­spre­chen­den Le­bens­de­fi­ni­tio­nen vor­zu­neh­men, ohne Wenn und Aber. Was will ich in meinem Leben erreichen? Wie soll es ab heute gestaltet werden, und zwar ganz allein durch mich? Doch dazu bedarf es eines aus­ge­präg­ten bild­li­chen, eines aus­ge­präg­ten schöp­fe­ri­schen Vor­stel­lungs­ver­mö­gens, und der Fähigkeit Ge­dan­ken­kräf­te zu ent­wi­ckeln, die unsere inneren Wunsch-Bilder als Spie­ge­lung in der äußeren Welt Realität werden lassen, ge­schaf­fen werden durch uns, denn es soll ja unsere Realität sein, nicht die der anderen, die ihre Realität einfach nicht verlassen können und schon gar nicht wollen. Denn Ver­än­de­rung ist immer mit Aktivität verbunden, sowohl kör­per­li­cher wie auch geistiger Aktivität. Wie unbequem! Da muss ich ja was tun, och nööö, dann doch lieber denselben Trott wei­ter­le­ben. Doch unsere Vor­stel­lun­gen ent­sprin­gen nun einmal dem Denken, dem schöp­fe­ri­schen Denken, nicht allein dem Funk­tio­na­len.

Mo­tivana­ly­se und Mo­tiv­for­schung im Selbst­mo­ti­va­ti­on Seminar

  • Fazit: nur wer klare Begriffe, von dem hat, was er wirklich erreichen will, der kann sich selbst befehlen. Nur wer seine inneren Bilder, seine inneren Motive, die einen be­schäf­ti­gen und bewusst oder unbewusst wei­ter­le­ben, in klare sprach­li­che Bot­schaf­ten an sich selbst richten und in seinem bild­haf­ten Vor­stel­lungs­ver­mö­gen kraftvoll zum Ausdruck bringen kann, der wird auch seinen we­sens­ent­spre­chen­den Weg finden und ein tief erfülltes Leben führen. Fern jeglicher Fremd­be­stim­mung durch Fremd­mo­ti­ve, gleich welcher Art und von wem auch immer.

  • Dadurch wird unsere Seele stark und kraftvoll und so werden Sie auch nach außen hin auftreten, ohne jegliches an­trai­nier­tes Muster. Denn ist ihre Seele stark, verbindet diese sich mit ihrem Be­wusst­sein, das somit seine in­di­vi­du­el­le Stärke erfährt und erlebt. Diese beiden zusammen, Seele und Be­wusst­sein strahlen dies in Part­ner­schaft auf ihren Körper ab, Sie stärken also ebenfalls ihren Körper und ent­wi­ckeln somit ihre we­sens­ei­ge­ne Kör­per­spra­che, ganz ohne Mucki-Training oder rhe­to­ri­sche Wort­hül­sen.

Wir müssen (noch) nichts sein, aber alles werden wollen. Doch diese wert­vol­len Motive, Begriffe und per­sön­lich­keits­bil­den­den Ei­gen­schaf­ten sind uns nicht in die Wiege gegeben, sondern Er­geb­nis­se im Prozess der Be­wusst­seins-Bildung.

Sagen Sie daher „JA“ zu Ihren Zielen! Und vor allem, sagen Sie „NEIN“ zu den Menschen, die Sie daran hindern wollen, denn auch „NEIN“ sagen will gelernt sein. Mögliche Selbst-Motive, Lö­sungs­an­sät­ze sowie Selbst-Antworten werden wir versuchen hier, in unseren Selbst­mo­ti­va­ti­on Seminaren zu finden.

Klicken Sie bitte in den Begriff Trai­nings­in­hal­te - Mo­ti­va­ti­ons­kon­zep­te. Dort gelangen Sie zu Übungen und Methoden unserer Selbst­mo­ti­va­ti­on Seminare.

Unsere Se­mi­nar­an­ge­bo­te zur Selbst­mo­ti­va­ti­on können von Gruppen und / oder als Ein­zel­trai­ning gebucht werden. Schreiben Sie mir Ihren Ter­min­wunsch oder fragen Sie bitte nach. Danke

Selbst­be­stim­mung oder Fremd­be­stim­mung? Die "Ent" - Scheidung liegt ganz allein bei Ihnen.