Zauberflöte Mozart Oper

Zau­ber­flö­te Mozart Oper

Zauberflöte Mozart Opern LeipzigNicht nur ein Hauch vom ewig­li­chen Sein, von der all-täglichen, tätigen Über­win­dung allen Ver­gäng­li­chen, das ist es, was die Zau­ber­flö­te Mozart Oper, Wolfgang Amadeus Mozarts ge­ni­als­tes Meis­ter­werk uns als tief­sin­ni­ge Botschaft hin­ter­las­sen hat. Von den "Meistern der Phönix Mysterien" wird die Zau­ber­flö­te Mozarts auch sehr zu­tref­fend als Ägyp­ti­sche Ein­wei­hungs­oper, von den Ver­tre­tern der Bru­der­schaf­ten und Lo­gen­ver­bän­den auch als Frei­mau­rer­oper be­schrie­ben. Die Menschen, die sich mit Wolfgang Amadeus Mozarts genialer Per­sön­lich­keit be­schäf­ti­gen, wissen um seine Frei­mau­rer Lo­gen­mit­glied­schaft "Zur gekrönten Hoffnung" Dort ist dies öf­fent­lich kundgetan und über­prüf­bar. Wir möchten Sie zur Ge­gen­über­stel­lung zwischen der Zau­ber­flö­te Mozart Oper Symbolik und dem Völ­ker­schlacht­denk­mal Leipzig einladen. Dem größten Denk – mal Europas, als Teil der Straße der Monumente. Beide vereint ihr sym­bo­li­sche Aus­ge­stal­tung. Er­schaf­fen durch Brüder im Geiste.

Zau­ber­flö­te Mozart Oper Leipzig

Völkerschlachtdenkmal Leipzig GeschichteWie sie nur Mozart und der Architekt Clemens Thieme, gemeinsam im Geiste voll­zie­hen konnten. Denn beide Meis­ter­wer­ke, die Zau­ber­flö­te Mozarts, als auch das Völ­ker­schlacht­denk­mal, weisen eine Vielzahl von geistig-sym­bo­li­schen Par­al­le­len auf. Es ist un­glaub­lich fas­zi­nie­rend, dieses Ge­dan­ken­gut bei einer Bil­dungs­rei­se zu erleben. Genial und äußerst tief­sin­nig. Hier können wir Ihnen nur einen ersten Einstieg in die gesamte Zau­ber­flö­te Mozart Oper Symbolik versus Symbolik Völ­ker­schlacht­denk­mal geben. Bei unseren Völ­ker­schlacht­denk­mal Leipzig Führungen, dann ge­naus­tens die Par­al­le­len aufzeigen. Es wird Sie erstaunen und be­geis­tern, was man an diesem Monument alles of­fen­le­gen kann. Sich dort der ewige Le­bens­kreis­lauf aufzeigt. An­fäng­lich gab es diverse Än­de­run­gen in der Zau­ber­flö­te, bis diese ihre schluss­end­li­che Fassung 1791 nach Emanuel Schi­ka­neders Text­vor­la­ge erhielt. Auch Goethe hatte dies­be­züg­li­che Vor­schlä­ge un­ter­brei­tet, die in einer Auf­füh­rung am 16. Juni 1794 auf den Her­zog­li­chen Hof­thea­ter in Weimar zur Geltung gelangte. Ebenso hat der dänische Mär­chen­dich­ter Hans Christian Andersen einen Versuch un­ter­nom­men, eine Mär­chen­oper "Die Zau­ber­flö­te" zu schreiben. Zur Auf­füh­rung gelangte sie nicht.

Zau­ber­flö­te Mozart Oper Ägyp­ti­sche Ein­wei­hung

Tamino Ein­zu­wei­hen­der vs. Papageno. - Tamino, der Geist­su­cher auf dem Weg des Lichtes (Er­leuch­tung). Men­schen­schick­sa­le in der Zau­ber­flö­te. Die Ge­gen­sät­ze des mensch­li­chen Strebens, der freien Per­sön­lich­keits­ent­fal­tung finden wir in dieser Oper Zau­ber­flö­te. Die Ein­wei­hungs­ri­tua­le in der Zau­ber­flö­te weisen große Par­al­le­len zum Ein­wei­hungs­weg eines Parzival auf. Persevale (alt­fran­zö­sisch) bedeutet, geh durch das Tal. Tamino ist der Geist­su­chen­de. Er spielt die Zau­ber­flö­te. Tanzt nicht nach der Pfeife anderer. Herrlich! Er ver­kör­pert denn stre­ben­ten, den geist­su­chen­den Menschen. Seinen Ma­kro­kos­mos im Mi­kro­kos­mos suchend und umgekehrt. Er findet nach schweren Prüfungen in der Zau­ber­flö­te seinen Weg zur Son­nen­weis­heit, dem Chris­tus­we­sen. Löst das Geheimnis der 12 weisen Grals­rit­ter. Die Spie­ge­lung finden Sie in den 12 Rittern am Völ­ker­schlacht­denk­mal. Nach exakt 365 Stufen, erreichen Sie das Son­nen­licht. Aus der Dun­kel­heit (Ka­ta­kom­ben und Krypta) kommend, um, gemäß der höchsten Zahl der py­tha­go­rei­schen Zah­len­leh­re, bei einer Völ­ker­schlacht­denk­mal Höhe von 91 Metern die Krone zu erreichen. In der Zau­ber­flö­te ist es der Ster­nen­kranz der kos­mi­schen Weisheit. Mär­chen­haft. Doch für die Mär­chen­weis­heit haben wir ja unsere Mär­chen­schu­le mit unseren Mär­ch­en­se­mi­na­ren.

Papageno, der in der Pro­fa­ni­tät ste­cken­blei­ben­de. Er ver­kör­pert den nur allzu irdisch ge­bun­de­nen, den in die Materie ver­strick­ten Menschen. So spricht er, nach der Auf­for­de­rung der Priester, die Prüfungen im Weis­heits­tem­pel der Isis und des Osiris abzulegen: "Kämpfen ist meine Sache nicht." Und - "Ich verlange auch keine Weisheit. Schlaf, Speise und Trank, und ab und zu einmal ein Weibchen fangen." Ihm, dem alles Eigensein und geistige Wei­ter­ent­wick­lung mühsam erscheint. Nichts weiter verlangt, als eine Papagena. Ein Weib, das ihm den Haushalt besorge und viele Kin­der­lein gebäre. Diese her­vor­ra­gen­den Psy­cho­gram­me kann man ja tag­täg­lich be­ob­ach­ten. Die Mehrheit der Menschen ist eine geleitete, eine geführte Masse. Be­wusst­seins­ent­wick­lung, Selbst­be­stimmt­heit und auch Selbst­be­wusst­sein sind nur Vokabeln. Blind tanzen Sie nach der Pfeife oder diversen Glo­cken­spie­len der anderen Menschen. Ergeben sich ihrem Schicksal. Nicht­wis­send, was Schicksal überhaupt bedeutet. Der Tod kommt. Peng, das war es. Ja, auch die Schick­sals­mas­ken sind in diesem groß­ar­ti­gen deutschen Welt­kul­tur­er­be Völ­ker­schlacht­denk­mal, im Na­tio­nal­denk­mal verewigt. Sehen Sie die Par­al­le­len zu der Jetztzeit?

sonneSarastro Ober­pries­ter im Tempel der Isis. - Und so stehen sich in der Zau­ber­flö­te ebenfalls die Son­nen­weis­heit, mit seinem Son­nen­die­ner Sarastro und seinen 12 Ein­ge­weih­ten (Priestern), der Ver­tre­te­rin der Fins­ter­nis, der Königin der Nacht gegenüber. Aber Tamino, der Jüngling, der Geist­su­chen­de, der in die Wel­t­en­ge­heim­nis­se ein­drin­gen möchte, er nimmt die Prüfungen auf sich. Besteht diese. Sein see­li­sches Pendant, sein weib­li­ches Gegenbild – Pamina – suchend. Auf das sich das männliche Wesen im weib­li­chen Wesen wie­der­fin­de und auf geistig-see­li­scher Ebene wie­der­ver­ei­nigt werde. Oder wie es im 1. Aufzug, 15 Auftritt in der Zau­ber­flö­te heißt: Ihr hoher Zweck zeigt deutlich an, Nichts Edleres sei als Weib und Mann. Mann und Weib, und Weib und Mann, reichen an die Gottheit an.

mond de lunaKönigin der Nacht. Die Bedeutung der Mondin. Ja, wir sagen Mondin und nicht Mond. Denn Luna (ist in der römischen My­tho­lo­gie die Mond­göt­tin; sie ent­spricht der grie­chi­schen Göttin des Mondes Selene) ver­kör­pert das weibliche Prinzip. Es erneuert sich aller 28 Tage, ein Zyklus eben. Ein auf­stei­gen­der und ab­ster­ben­der Zyklus des Weib­li­chen. Wir hoffen es wird ver­stan­den. Und noch immer ist es so, und wird auch so bleiben, dass die Sonne, die son­nen­weis­heits­tra­gen­den Kräfte, die Mondin an­strah­len. Nicht umgekehrt. Das Son­nen­prin­zip, das männliche Prinzip ist Träger der Weis­heits­kräf­te. Deswegen werden auch alle wahr­haf­ti­gen Madonnen, die bildlich korrekt dar­ge­stellt werden, stehend auf einer Mond­si­chel ab­ge­bil­det. Sie sind also, sym­bo­lisch be­trach­tet, die Ge­gen­kräf­te der Son­nen­weis­heit. Die Kräfte der Fins­ter­nis oder eben die Königin der Nacht, die ster­nen­flam­men­de Königin, die ihre Tochter Pamina nicht an die Son­nen­weis­heit verlieren, re­spek­ti­ve opfern will.

Weis­heits­tem­pel von Isis und Osiris. - Die Bot­schaf­ten des Völ­ker­schlacht­denk­mals und seine ver­glei­chen­de Spie­ge­lung in der Zau­ber­flö­te Mozart Oper. Erleben Sie es. Danach werden Sie die Zau­ber­flö­te Mozarts mit innerem erwachtem Auge ansehen. Vor­aus­ge­setzt, Sie haben eine getreue In­sze­nie­rung. Sie sind genauso be­geis­tert wie wir? Möchten einen echten Bil­dungs­zu­wachs ge­ne­rie­ren? Den­ke­ri­sche Grenzen über­schrei­ten? Wir freuen uns, Sie bei unseren Ver­an­stal­tun­gen zu sehen. Lassen Sie sich einfach mitreißen, Ge­dan­ken­gren­zen sprengen und neue Ge­dan­ken­wel­ten und Ho­ri­zont­er­wei­te­run­gen erkennen. Sirius Se­mi­na­ris­tik geht mit seinen Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen neue Wege. Diese Ein­schät­zun­gen und Emp­feh­lun­gen möchten Sie dazu einladen. Werden Sie ein - Tamino!